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Dokumentationen

Zwischen Vision und Wirklichkeit - Frauen setzen sich ein, mitzuplanen, zu entscheiden, zu gestalten

Dokumentation der Veranstaltung am 26.2.1997 "Zwischen Vision und Wirklichkeit - Frauen setzen sich ein, mitzuplanen, zu entscheiden, zu gestalten".

Welche Themenschwerpunkte interessieren Frauen im lokalen Agenda 21-Prozeß besonders? In welcher Art und unter welchen Bedingungen kann ein verstärktes Mitwirken der Frauen erreicht werden?

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Damit unsere Umwelt Zukunft hat: Global denken - lokal handeln

Die Städte Bristol und Hannover feierten 1997 das 50-jährige Bestehen ihrer Städtepartnerschaft. Gleichzeitig fand unter dem Motto "Damit unsere Umwelt Zukunft hat: Global denken - lokal handeln" am 5. Juni 1997 der Tag der Umwelt statt. Aus diesem Anlass hat die Stadt Hannover alle hannoverschen Bürgerinnen und Bürger sowie ihre Gäste aus den europäischen Partnerstädten Bristol, Perpignan, Poznan und Leipzig eingeladen, um gemeinsam in der Festwoche vom 29. Mai bis 7. Juni 1997 zu feiern und über die Zukunft nachzudenken.

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Zwischen Vision und Wirklichkeit - Arbeit neu verteilen, bewerten, schaffen

Frauen für eine demokratische Neugestaltung der Arbeit

Im ersten Frauenworkshop zur Agenda 21 "Zwischen Vision und Wirklichkeit - Frauen setzen sich ein, mit zu planen, zu entscheiden, zu gestalten" sind Forderungen nach einer Neu- und Umbewertung der Erwerbs- und Reproduktionsarbeit als Voraussetzung für eine wirkliche Gleichstellung von Mann und Frau formuliert. Wie dies konkret aussehen könnte und auf welchen Wegen diese Überlegungen verwirklicht werden könnten, haben die Teilnehmerinnen des 2. Frauenworkshops "Zwischen Vision und Wirklichkeit - Arbeit neu verteilen, bewerten, schaffen - Frauen für eine demokratische Neugestaltung der Arbeit" am 6.9.1997 diskutiert.

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Marktplatz Nachbarschaft

Unter dem Motto "Marktplatz Nachbarschaft" hat das Agenda 21-Büro am 26. und 27. Februar 1998 zu zwei Veranstaltungen mit Gästen aus Hannovers Partnerstadt Bristol eingeladen: Eine öffentliche Informationsveranstaltung und ein Workshop im Stadtteil Vahrenheide mit zahlreichen Aktiven aus der Gemeinwesenarbeit vor Ort.

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Nachhaltigkeitsmanagement für Horte

Dokumentation eines Nachhaltigkeitsmanagement-Prozesses im Beispielprojekt "SchülerInnenladen Schalk" der Lindener Elterninitiative e.V. in Hannover.

Dieser Leitfaden ist ein Instrument, das hilft, die Forderung nach einer ökologischen, sozialen und ökonomisch verträglichen, d.h. nachhaltigen Entwicklung, umzusetzen und außerschulische Betreuungseinrichtungen auf dieses Ziel auszurichten.

Auch wenn AkteurInnen in außerschulischen Betreuungseinrichtungen die Hauptzielgruppe für den Leitfaden darstellen, bietet er ebenso für die Arbeit in Schulen oder anderen Formen von Kinder- und Jugendbetreuungseinrichtungen Anknüpfungspunkte.

Der Leitfaden soll diejenigen, die schon nachhaltig arbeiten, in ihren Bemühungen bestärken. Er soll aber auch all den Eltern und ErzieherInnen Tipps und Anregungen geben, die mit Prozessentwicklung, Beteiligung und Projektmanagement noch nicht so vertraut sind. Dabei soll er aufzeigen, wie man dem Ziel der nachhaltigen Entwicklung durch ein gezieltes Management näher kommen und es in der täglichen Arbeit verankern kann.

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Dokumentation zum Projekt "Klimaschutzberatung für Migranten von Migranten"

In dem Modellprojekt: Klimaschutz-Beratung von Migranten für Migranten wurde 2004 / 2005 eine Beratungskampagne für Privathaushalte von Migranten unter Klimaschutzgesichtspunkten durchgeführt. Inhaltliche Schwerpunkte waren die Verringerung des Bedarfs an Heizungswärme, Warmwasser und Strom durch energiesparendes Nutzerverhalten und die Verwendung effizienter Geräte. Die BeraterInnen beachteten dabei auch die verschiedenen kulturellen Hinter-gründe der Zielgruppen. Akteure des Vereins „Migranten für Agenda 21" sowie der Verein GEMIDE waren als Vermittler und Berater aktiv. Ein Steuerungskreis bestehend aus Wissenschaftsladen Hannover e.V., Verein „Migranten für Agenda 21" e.V., Agenda 21-Büro und Büro Kommunikation für Mensch und Umwelt begleitete und beriet das Projekt.

Unterstützt wurde das Projekt durch Fördermittel von proKlima- der enercity-Fonds.

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Von der Teilhabe zur Partizipation - Kinder und Jugendliche ernst nehmen

Anlässlich des Ergebnisses der Umfrage der Bertelsmann-Stiftung, Kinder und Jugendliche fühlen sich von der Politik nicht ernst genommen, wurde eine Tagung am 7. Februar 2006 für Experten aus allen Bereichen durchgeführt. Aufbauend auf den guten Erfahrungen in Hannover sollen Kommunikation und Beteiligungsprozesse optimiert werden. Die knapp 100 Teilnehmer waren Entscheidungsträger aus Politik, Verwaltung, Schulen und Jugendeinrichtungen.

Die Veranstalter Agenda21-Büro, Stadtjugendpflege, AWO und Janun. e.V. erhielten viel posi-tiven Rücklauf und werden das Thema weiter behandeln.

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Hannover – gesunde Stadt für alle Kinder

In der Stadt Hannover greift der Initiativkreis „Netzwerk – gesundes Hannover“ das Thema Kindergesundheit auf und möchte die Zusammenarbeit der zahlreichen Akteure fördern, die mit ihren vielfältigen Angeboten zu einer gesunden Entwicklung von Kindern in der Stadt Hannover beitragen.

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